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Ein Akt der Liebe und der Unterwerfung!

Sie lag auf dem Rücken, ich kniete mich aufrecht vor sie und hob ihre Beine an so dass sie ihre Füße auf meine Schultern legen konnte, jetzt hob ich ihren Hintern mit beiden Händen an, legte ein Kissen darunter und drang in sie ein! Sie schloss die Augen und war ganz still, ich fing an zu zustoßen, anfangs sanft und dann schneller, ich fasste an ihre prallen, runden Brüste und fing an sie zu kneten, dass schien ihr zu gefallen!
-Sie mag es auch etwas gröber angefasst zu werden-
nach einer Weile sagte sie mit einem Augenzwinkern:"nimm mich von hinten und gib richtig Gas, ich bin nicht aus Porzelan."
Nur zu gerne!
Sie ging auf alle Viere und drehte mir ihr prächtiges Hinterteil zu, dieser Prachtarsch und die rosa, glänzende Muschi das machte mich noch viel geiler. Ich küsste ihre runden Pobacken und streichelte ihre Muschi, "Leg endlich los!" herrschte sie mich an!
"Ja Meisterin Laura"
Ich drang in sie ein und legte los, stieß feste zu. Ich klatschte mit meinen Händen auf ihre vollen Hinterbacken und griff feste zu, um mich daran fest zu halten. ich stieß noch fester zu und fasste mit beiden Händen um ihre Taille um besseren Griff zu bekommen, sie stöhnte und atmete schnell, auch ich kam langsam ins schwitzen und atmete schwer. "Hör nicht auf"keuchte sie, und ließ ihren Oberkörper auf das Bett sinken um sich an den Bettgitterstäben festzuhalten.
Doch nach einer Weile merkte ich dass es bei mir nicht mehr so lange dauern würde, also machte ich etwas langsamer.
Aber ich merkte das würde nicht viel bringen, also gab ich Vollgas und ein gewaltiger Höhepunkt machte sich in mir breit, kurz hatte ich das Gefühl mir würde schwarz vor Augen! Aber kein Wunder, das war der erste Höhepunkt seit Wochen und der erste Sex seit einer gefühlten Ewigkeit. Ich stöhnte laut versuchte das Tempo zu halten, Meisterin Laura stöhnte auch, "weitermachen" japste sie.
Als mein Höhepunkt vorbei war blieb mein Schwanz noch eine Weile hart, ich machte noch so lange Weiter bis er abschlaffte.
Meisterin Laura seufzte und atmete ein paar mal tief durch und ließ die Gitterstäbe los.
Sie ließ sich erschöpf auf die Seite fallen und zog mich zu sich. Verschwitzt lag ich in ihrem Arm, "das hast du sehr gut gemacht, und jetzt leck! Ich bin noch nicht so weit!"
15.7.16 21:57
 
Letzte Einträge: Die Spielregeln, zwei Bedingungen, ein Schlitzhöschen und ein Gürtel!, Zwei Verfehlungen auf einmal, die Strafe folgt auf dem Fußboden!, Nähe und Bestrafung...


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