Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback


http://myblog.de/eigentumvonlaura

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Zwei Verfehlungen auf einmal, die Strafe folgt auf dem Fußboden!

Das erste, richtige Treffen mit Meisterin Laura bei mir Zuhause werde ich nie vergessen. Von diesem Abend an konnte ich nur noch an meine neue Meisterin denken!Als ich sie Zuhause absetzte, fragte ich sie ob ich sie noch nach oben begleiten solle, sie lehnte ab. Ich versprach ihr keine Dummheiten mehr anzustellen und sagte wie sehr mir unser Treffen gefallen habe und das es das größte für mich sei ihr gefällig zu sein und ihre Lust zu befriedigen! Sie sagte mir das ich mich auch glücklich schätzen könne und ihr auch beim nächsten Treffen wieder ein paar schöne Stunden bereiten dürfe. Das nächste mal soll ich sie wieder abholen und dann fahren wir direkt zu ihr nach Hause!In den darauffolgenden Tagen hielt ich mich natürlich an die Anweisung von Meisterin Laura und rief sie jeden Tag um 18 Uhr an. Sie wollte Bericht erstattet haben was ich den Tag über so getan habe um meinen Alltag mitbestimmen zu können. Ihr viel negativ auf dass ich zu selten zum Sport ging. zwei, maximal dreimal die Woche ins Fitnessstudio? Das ist zu wenig, im großen und ganzen ist sie mit meinem Aussehen sehr zufrieden gewesen aber Meisterin Laura findet muskulöse Diener anziehender, so verordnete sie mir viermal die Wochen zwei Stunden Fitnessstudio, je eine Stunde Krafttraining und eine Stunde Ausdauertraining. Desweiteren jeden morgen vor der Arbeit mindestens 5 Kilometer joggen, aus Disziplinierungsgründen, außerdem wünsche sie einen leistungsfähigen Diener!Am Sonntagabend war ich mit einem Freund im Biergarten, natürlich nicht ohne mir das Einverständnis meiner Meisterin vorher eingeholt zu haben! Allerdings war ich erst gegen halb eins wieder zuhause, als ich Meisterin Laura das am Montag erzählte bekam ich Ärger," Wie kannst du so lange wegbleiben wenn du am nächsten morgen früh aufstehen musst? Das geht wirklich nicht, du kommst direkt nach der Arbeit bei mir vorbei und gibst mir dein Portemonnaie mit EC Karte, wenn du noch gespartes Geld zuhause hast fährst du vorher zu dir und holst das auch!", "Ja Meisterin Laura, es tut mir leid", "Das wird dir auch noch leid tun, und du wolltest keine Dummheiten mehr machen!"Nach der Arbeit fuhr ich ohne Umwege zu ihr, ich hatte kein Bargeld mehr zuhause. Ich klingelte und ging die Treppe hinauf, als ich eine Treppe unterhalb ihrer Wohnung war stand sie schon am Treppenabsatz und sagte ich soll auf die Knie gehen und die Treppe auf allen vieren hochkrabbeln, das Portemonnaie solle ich zwischen die Zähne nehmen. Mir war das ziemlich unangenehm und ich hoffte das keiner der Nachbarn in diesem Moment seine Wohnung verlassen würde, ich gehorchte still und kroch die Treppe hoch, oben angekommen sagte sie "mach Männchen!", ich tat es!"Wenn du Abends zu lange draußen bleibst muss ich dir den Geldhahn zudrehen, das hätte dir klar sein müssen. Das nächste Wochenende hast du frei, da werden wir uns sehen. Den Rest der Woche, und auch die nächste Woche wirst du weder in Kneipen, Biergärten noch in Restaurants gehen, hast du verstanden? Bis Mittwoch brauchst du kein Geld, am Mittwoch bekommst du 10 € für den Rest der Arbeitswoche..""Meisterin Laura ich muss spätesten.."Sie sah mich böse an und hielt den Zeigefinger vor die Lippen! "Darfst du reden bevor ich fertig bin?" fragte sie. "Nein Meisterin Laura" Sagte ich Schuldbewusst und sah zu Boden!"Mach den Mund auf" sagte sie sauer, ich tat es. Sie kam mit ihrem Gesicht etwas näher und spuckte mir in den Mund. "Schluck das runter du Stück Vieh" zischte sie mich an, dann griff sie mir in die Haare und zog mich auf Knien hinter sich her in ihre Wohnung.Sie wollte mich nicht im Hausflur weiter bestrafen. Ich musste wieder die Hände zusammen legen, wie beim Gebet. fünf Ohrfeigen rechts, fünf links. "Das ist die Standartstrafe für unterbrechen,hättest du das Meisterin Laura auch noch vergessen wären es je acht gewesen!"Jetzt musste ich ihr die Söckchen ausziehen und ihre Füße lecken. Anschließen mein T-Shirt ausziehen um ihre Füße damit wieder abzutrocknen. Als nächstes spuckte sie auf den Boden und befahl mir das aufzulecken. Es war wirklich erniedrigend und damals noch sehr ungewohnt, aber diese völlige Unterordnung und auf den Ton zu gehorchen machten mich wieder total an!Jetzt sollte ich auf Knien meine Hose runterlassen um zu zeigen ob ich mich ordentlich rasiert hatte, sie sah von oben gelangweilt auf meinen halb steifen Schwanz und sagte das sei in Ordnung.Als ich wieder eingepackt und das T-Shirt anhatte, sagte Meisterin Laura ich solle wieder fahren!Ich stand auf, trat an sie heran, ging auf die Knie und fragte "Meisterin Laura?", "Was möchtest du?", "Ich brauche Geld zum tanken, spätestens morgen muss ich tanken", "Nein musst du nicht, du fährst mit dem Fahrrad zur Arbeit, ein bisschen mehr Bewegung kann dir nicht schaden, vielleicht bist du dann abends auch eher müde. am Mittwoch fahren wir mit meinem Auto, du bekommst am Mittwoch dann extra Geld für den Bus nach Hause.", "Ja Meisterin Laura".
10.7.16 20:17


Werbung


zwei Bedingungen, ein Schlitzhöschen und ein Gürtel!

Nachdem die Verhältnisse geklärt waren hab ich den Mut aufgebracht und nach ein wenig nervöser Stammelei zwei Bedingungen vorgebracht:

Zum einen ist es mir wichtig, nein es ist eine Grundvoraussetzung das meine Familie und der Freundeskreis nichts von der Art unserer Beziehung mitbekommen. Wer bei uns die Hosen an hat würden Eltern und Freunde sowieso schon aus 100 meter Entfernung erkennen können. Aber die Ausmaße dieses Kräfteverhältnisses sollen sie nicht wissen!

Zum anderen kann Meisterin Laura mit mir anstellen was immer sie will, aber ich bin der einzige Mann mit dem sie verkehrt! Sollte sie Lust darauf haben mit einer Frau zu schlafen ist das in Ordnung!
nachdem ich meine Anliegen vorgetragen hatte traute ich mich kaum sie anzusehen, als ich es tat lächelte sie leicht und sagte das bekämen wir hin, sie wünsche übrigens auch nicht das ihr Bekanntenkreis das so genau weiß!
"Allerdings werden wir bei unserem nächsten Treffen nochmal über die Art und Weise sprechen wie du solche Bitten vorzutragen hast" sagte sie ernst und sah mich streng an!
Womit wir beim nächsten Treffen wären, sie fragte mich wann ich in den nächsten Wochen Dienst habe!- Wir arbeiteten zwar in derselben Firma, allerdings in zwei verschiedenen Bereichen. Meisterin Laura hatte zu dem Zeitpunkt einen Bürojob in der Verwaltung, Ich arbeite bis heute an vorderster Front in der stationären Altenpflege im selben Betrieb!-
Nun diese Woche hatte ich Frühdienst, das heißt von 6:00-14:00 Uhr und nächste Woche Spätdienst, also von 13:45-21:00 Uhr!
Es war ein Dienstag und an den kommenden zwei Tagen habe ich Termine, am Freitag hätte ich das nächste mal Zeit, sie unterbrach mich: "Denkst du mich interessieren deine Termine?" fragte sie spöttisch. "Ich hätte den Freitag gewählt weil er mir gut passt, aber jetzt nehmen wir Donnerstag! Der Kinobesuch mit deinen Eltern und Geschwistern fällt aus. Sag ihnen du musst arbeiten!"
"Ja Meisterin Laura" sagte ich kleinlaut und möglichst leise, die anderen Gäste in der Kneipe sollten es nicht unbedingt mitbekommen, Meisterin Laura war das egal!

"Ich sehe schon ich muss so schnell wie möglich mit deiner Erziehung beginnen, du hast schlechte Manieren und weißt nicht wie du mit deiner Meisterin zu reden hast, aber das bringe ich dir schneller bei als du denkst!
Am Donnerstag holst du mich um 16:15 Uhr im Büro ab, du weißt wo, dann fährst du uns zu dir. Räum deine Wohnung auf und halte eine Flasche *** Sekt bereit, für mich. Du fährst mich später nach Hause!"

Jetzt wusste ich erstmal Bescheid, dieses Gespräch erregte mich bereits unheimlich, kaum auszumalen wie unser Treffen werden würde.

Donnerstag, zwei Tage Später um 16:10 Uhr:
Ich holte Meisterin Laura auf der Arbeit ab, sie sah sogar noch besser aus als bei unserem ersten Treffen, sie macht sich immer sehr hübsch für die Arbeit! Rock, Bluse und ihre langen, blonden Haare zu einem Bauernzopf geflochten der bis zur Hälfte ihres Rückens reichte.
Auf der Heimfahrt sagte sie, sie habe ein Schlitzhöschen an und ich könne mich schonmal auf ausgiebigstes lecken einstellen. Mir wurde ganz heiß, ich hatte Mühe auf den Verkehr zu achten! "Nichts lieber als das!" stieß ich hervor. "Und auf jede Menge Prügel wenn du dir nicht merken kannst wie du mich anzusprechen hast!", " Nichts lieber als das, Meisterin Laura" sagte ich! Aber auf Schläge könne ich mich trotzdem gefasst machen, schon was die Verfehlungen bei unserem ersten Treffen angeht.

Als wir zur Wohnung gingen sagte sie ich solle ihr zuerst einen Sekt einschenken und dann für ein bisschen Stimmung zu sorgen, anschließend solle ich mich nackt ausziehen und einen Gürtel auf dem Bett bereitlegen!

Oben tat ich wie Meisterin Laura mir aufgetragen hatte, zündete Kerzen an und legte Musik auf.
Ich hatte schon auf der Fahrt die halbe Zeit einen Ständer, und jetzt als ich nackt ausgezogen vor ihr stand ebenfalls! Meisterin Laura saß noch auf dem Sofa mit dem Sekt in der Hand, sie beäugte meinen Schwanz und befahl ich solle näherkommen. Sie lobte mich dass ich so gründlich rasiert war, das müsse so bleiben!
"bring mich zum Schlafzimmer", ich gehorchte ihr! Dort angekommen griff sie sich den Gürtel, nahm ihn doppelt und sagte "Erst die Strafe, dann mein Vergnügen, knie dich auf alle viere mit dem Arsch zu mir!" Ich gehorchte wieder.
Sie schlug mir zehnmal kräftig mit dem Gürtel auf beide Arschbacken, das sei für die Art und Weise wie ich meine Bedingungen vorgetragen habe. Danach solle ich auf die Knie gehen vor ihr und wie beim beten die Hände zusammen legen. Dann ohrfeigte sie mich dreimal rechts und dreimal links. "Das ist die Standartstrafe wenn du vergisst Meisterin Laura zu sagen, hast du das begriffen?", "Ja Meisterin Laura".
Mein Hintern und meine Wangen brannten. Sie streichelte meinen Kopf, wie einem Hund, dann griff sie mir in die Haare und zog einmal kräftig. Sie sagte, meine Haare wären schön kurz aber noch lang genug, wofür das wüsste ich gleich! dann sollte ich sie ausziehen, erst ihren Rock, dann ihre Bluse und das Top und den BH. Dann alles ordentlich zusammmen legen und mich neben ihr auf das Bett setzen auf dem sie sich auf den Bauch hingelegt hatte. Jetzt solle ich sie mit der Bodylotion am ganzen Körper massieren, was ich auch tat.
Ich hatte einen Dauerständer seit wir die Wohnung betreten hatten, mittlerweile, als ich ihre wunderschönen, üppigen Kurven massieren durfte, war er so hart dass es fast schmerzte!sie drehte sich um und ich massierte ihre Vorderseite, ihre großen Brüste, den Rest des Oberkörpers, ihre schönen, fülligen Beine! Sie spreizte die Beine leicht und sagte ich solle ihre Schenkelinnenseiten mit durchmassieren, dabei sah ich durch den Schlitz in dem Höschen das sie schon ziemlich feucht war. Ich wagte aber nicht ohne Aufforderung meine Hände dort hin zu legen! Nach insgesamt vllt. 20 Minuten sagte, das es reiche, ich solle mich vor das Bett zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel knien und anfangen zu lecken. Oberhalb ihrer Muschi hat sie einen kleinen Streifen stehen lassen, der Rest ist blank rasiert, zum Glück dachte ich. Aber im Moment war ich so geil dass mich das wohl nicht abgehalten hätte, ganz abgesehen davon dass ich es nicht hätte wage sollen was dagegen zu sagen! Meisterin Laura schien mit meinen Diensten zufrieden zu sein, ihren Wohlfühllauten und dem leisen stöhnen nach zu urteilen. Jetzt griff sie mir kräftig in die Haare und Zog meinen Mund noch fester auf ihre Tropfnasse Muschi. Das Haareziehen und dieses intensive lecken machten mich unwahrscheinlich geil und ich begann zu wichsen. Als Meisterin Laura das merkte befahl sie mir aufzuhören, um mich gehe es gerade nicht, ich gehorchte!
Als sie nach einer erstaunlich langen Zeit kurz vordem Höhepunkt war packte sie mir mit beiden Händen in die Haare, drückte meinen Kopf grob nach Hinten und sagte ich solle mit den Fingern weiter machen" reib meinen Kitzler du kleines, dummes Stück!" Ich gehorchte nur zu gerne und rieb sie zu einem großen Höhepunkt wie ihr schreien vermuten ließ!
Als sie fertig war und ihre Körperspannung nachließ und sie tief entspannt zurücksank fing ich wieder an ihre Muschi mit meiner Zunge zu verwöhnen, ich war noch immer Scharf und konnte von ihrer leckeren Möse nicht genug bekommen.
Nach ein paar Minuten befahl sie mir aufzuhören und ihr noch ein Glas Sekt einzuschenken. Dann solle ich von ihrem Handy aus Ein Pizzataxi rufen, ich dürfe mir auch etwas bestellen wenn ich wolle, sie sei sehr zufrieden mit mir gewesen! Natürlich würde ich bezahlen aber das habe ich bestimmt eh vorgehabt sagte sie mit einem zwinkern!
Nach dem essen und nachdem wir ihre Sendung im TV gesehen hatten wollte sie nach Hause und sagte ich solle sie nun fahren. Sie wohnt in der Nachbarstadt!
Auf dem Rückweg sagte sie mir nochmal das sie zwar zufrieden mit mir sei aber einen Orgasmus habe ich mir dieses mal noch nicht verdient. wegen der Verfehlungen. Außerdem könne sie im Grunde auch mehrmals, habe dieses mal nur keine Lust gehabt weil sie müde sei!
Wenn mir bis zum nächsten intim werden keine Missgeschicke passierten könne ich mich freuen und auf dem Orgasmus meines Lebens bereit machen!
Unser nächstes Date legte sie auf Mittwoch nächster Woche fest. Ich müsse mir frei nehmen oder mich krank melden weil sie nur nachmittags Zeit habe! Außerdem erwarte sie von mir jeden tag um 18 Uhr angerufen zu werden, egal ob Spätdienst oder nicht!
8.7.16 16:21


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung