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Nähe und Bestrafung...

Außerdem hielt sie eine Reitgerte in der Hand,
Ich war voller Vorfreude!
Sie trat ganz nah an mich heran während ich immer noch vor ihr kniete.
Ich beugte mich herunter und küsste ihre hübschen, kleinen Füße die in ihren durchsichtigen Netzstrümpfen steckten. Sie gab mir ein paar Hiebe mit der Gerte, auf den nackten Arsch, auf die Oberschenkel und in die Seiten. Meisterin Laura war auch damals schon nicht gerade zimperlich, die Schläge waren nicht ohne und taten gut weh. Die roten Striemen kann man meistens noch Tage danach sehen, manchmal über eine Woche, Ich geh dann lieber schon umgezogen ins Fitnessstudio und dusch zuhause Ich habe keine Lust auf dumme Fragen!

Nach einer Minute kam ich wieder hoch und umarmte sie in Taillenhöhe.
Sie drückte mich nach ein paar Sekunden weg, dann stellte sie ihren rechten Fuß auf den Rand ihres Bettes neben dem wir uns befanden. "Fang an zu lecken du kleine Schlampe" Sagte sie und drückte meinen Kopf herunter auf die richtige Höhe. Ich gehorchte küsste erst ihre Muschi und fing dann an zu lecken. Erst leckte ich an den Schamlippen entlang, dann ihre Klitoris. Nach einer Weile befahl sie: "Steck die Zunge rein" , ich gehorchte.
Ich glaube mir machte das ganze mehr Freude als ihr, im stehen scheint sie nie richtig feucht zu werden, vermutlich ist die Stellung zu unbequem.
Aber diese Stellung symbolisiert hervorragend ihre Dominanz über mich!
Sie befahl mir mich wieder auf das Bett zu legen, sie stellte sich auf das Bett über mich und setzte sich auf mich. sie rutschte ein paar Zentimeter nach vorne so dass ich ihre süße, glattrasierte Muschi direkt vor meinem Gesicht hatte, oh mann war das geil! Sie griff wieder in meine Haare und zog meinen Kopf zu sich, ich fing sofort an zu lecken bekam wieder einen riesen Ständer, Ich hielt ihn in der Hand.
Meisterin Laura gab mir mit ihrer freien Hand Schläge auf den Oberkörper während ich sie leckte und sie genüßlich stöhnte. Ich sollte versuchen mein Becken zur Seite zu drehen so dass sie mir zwischendrin auf den Hintern hauen konnte, ein, zwei mal traf sie nicht sondern erwischte meinen Ständer! mit ihrer flachen Hand. später griff sie nach hinten und hielt ihn fest und rubbelte etwas!
Nach einigen Minuten stieg sie von mir runter und sagte ich soll in die obersten Schublade ihres rechte Nachtschränkchens greifen. Dort lag eine Packung mit Kondomen. Ich nahm sie heraus und drehte mich zu ihr, sie lag auf dem Bett, seitlich und den Kopf auf die Hand gestützt.
Sie ließ sich auf den Rücken sinken sagte:"Worauf wartest du?" Ich packte die Kondome aus und zog mir eines über, ich spreizte ihre Beine weiter und begann nochmal zu lecken und gleichzeitig steckte ich ihr zwei Finger rein und stieß rhytmisch zu. Jetzt wurde sie schnell feucht und genoß es, nach ein paar weiteren Minuten als sie schon ziemlich erregt war sagte sie:" Hör auf zu lecken und fang an!". Ich gehorchte meiner Meisterin.
14.7.16 20:22


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Endlich ist es Mittwoch, ich sehne mich nach Nähe und Bestrafung.

Endlich war es Mittwoch, ich hatte unser kleines, ungeplantes Treffen am Montag wirklich genossen und von da an die Stunden bis zum nächsten Treffen gezählt. Ich konnte es kaum erwarten sie und ihre hübsche, kleine Muschi wieder zu verwöhnen und ich konnte es nicht erwarten endlich mit ihr zu schlafen!

Meisterin Laura hatte mir noch gesagt das sie mich noch geschont hätte weil das so neu für mich sei, in Zukunft könnte ich mich auf härtere Strafen einstellen!
Als wir am Dienstag telefonierten verlängerte sie mein Ausgehverbot übrigens auf vier Wochen.

Zum Glück hatte ich noch genug zu essen im Kühlschrank und ein paar Löffel Kaffee in der Dose sonst wäre es mit den 10€ echt eng geworden!

Jetzt war es Mittwoch und ich bekam eine SMS dass sie mich um halb fünf abholen würde. Ich hatte ein paar Sachen gepackt, auch für die Nacht und Kondome!
Um halb fünf bekam ich noch eine SMS: "Ich stehe unten, Beeilung!"
Ich gehorchte und ging sofort runter. Meisterin Laura begrüßte mich lächelnd als ich einstieg und küsste mich auf den Mund, sie freute sich scheinbar auch mich zu sehen!
Als wir bei ihr zuhause ankamen nahm ich meine Tasche und ihre Einkäufe die wir auf dem Weg noch erledigt hatten.
Oben sollte ich die Taschen abstellen, ich sollte ins Wohnzimmer gehen und mich wieder nackt ausziehen, sie stand vor mir und beobachtete mich dabei mit verschränkten Armen und einem grinsen im Gesicht.
Sie war noch angezogen und befahl mir mich neben sie auf das Sofa zu setzten. Wir schauten eine der Seifenopern sie sie bis heute gerne sieht, zwischendrin fragte ich sie ob ich ihr etwas bringen könne, sie wollte etwas zu trinken, ich dürfe mir auch was nehmen. Danach sollte ich mich vor sie knien und ihre Füße massieren, als ich fertig war stellte sie ihre Füße auf den Boden und befahl mir sie wieder abzulecken, als ich fertig war sollte ich auf allen vieren ins Badezimmer kriechen und mir den Mund auswaschen. Als sie hörte das ich wieder aus dem Badezimmer kam stand sie auf und sagte ich solle mit ins Schlafzimmer kommen. Oh ja, endlich!!
Dort griff sie mir in die Haare, zerrte mich daran zum Bett und befahl mir mich auf den Rücken mitten auf ihr Doppelbett zu legen. Meine Erektion hätte ich selbst mit beiden Händen nicht mehr verbergen können, dieses Spiel erregte mich wieder unheimlich! Sie setzte sich neben mich und strich mit der Fingerspitze um meinen Ständer herum, jetzt nahm sie ihn in die Hand, es fühlte sich großartig an. Sie rubbelte ein wenig, dann beugte sie sich herunter und fing an zu blasen, es fühlte sich unbeschreiblich an, ich konnte es kaum glauben das dass gerade passierte, nach einer viel zu kurzen Zeit hörte sie wieder auf.

Sie stand auf und ging wieder ins Wohnzimmer, sie rief nach mir, befahl mir mich neben sie zu setzten, sie wollte weiter fernsehen.
Jetzt war mir klar was geschah, sie wollte mich zappeln lassen, deswegen hatte sie beim letzten mal meinen Ständer auch von Anfang an ignoriert. Ich kniete mich vor sie:"Meisterin Laura?", "Ja?", "bitte erlaub mir dich weiter zu verwöhnen, ich habe so viel Lust auf dich das ich es kaum aushalte!".
Sie lächelte ohne mich anzusehen und sagte das müsse ich wohl aushalten. Ich fragte was ich tun muss um sie spüren zu dürfen.
"Abwarten" sagte sie!
Ich setzte mich auf das Sofa neben sie und küsste sie auf den Mund, sie drückte mich weg, "Jetzt nicht, ich schaue meine Sendung du notgeile kleine Sau"
Ich war tatsächlich so geil dass ich kaum an mich halten konnte, ich hatte vor unserem ersten Treffen das letzte mal gewichst und seitdem keinen Orgasmus mehr gehabt!
Jetzt sollte ich mich vor ihr auf den Boden zusammenkauern, auf den Knien. Sie legte mir ein Kissen auf den Rücken und benutzte mich als Fußhocker.
So verbrachte ich noch ca. eine dreiviertel Stunde, dann war ihre Sendung endlich fertig. Sie erlaubte mir aufzustehen und befahl mir wieder ins Schlafzimmer zu gehen, dort sollte ich mich auf den Boden knien und mein Gesicht von ihr abwenden. Ich hörte wie sie sich umzog, als ich mich umdrehen durfte trug sie wieder ihr Schlitzhöschen, diesmal mit Strapsen und einen dazu passenden, Büstenheber.
12.7.16 22:09


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